Das Fahrzeug mit dem Namen Purdy ist eine Ikone des britischen Straßenverkehrs und eines der wenigen Exemplare das im Geld der Britischen Telecom noch existiert. Kinder der 1970er Jahre werden dieses Bild noch vor Augen haben. Beim berühmten FordFest, das in Santa Pod am Samstag 17. September stattfindet, soll das Fahrzeug jetzt vorgestellt werden.
Purdy gehört Penny Panagi aus St. Leonards-on-Sea in Sussex. Der Wagen ist dort in der ganzen Gegend berühmt, weil er der einzige Überlebende aus einer fern ersheinenden Zeit ist. Auch die Online Communtiy war der Meinung, dass man diese Ikone nicht einfach zum Verschrotter schicken darf. Damit Penny Purdy wieder auf die Beine helfen kann braucht sie Geld. Das sammelt sie jetzt per Crowd-Founding. Purdy hat inzwischen schon ihre eigene Facebook-Seite https://www.facebook.com/groups/1187229744650116/.
Phil Weeden vom FordFest: „Es versteht sich von selbst, dass wer so lange überlebt hat ganz bestimmt eine zweite Chance braucht um weiter auf der Straße zu fahren. Die meisten Vans haben schwer gearbeitet und wurden deshalb nie älter als 30 Jahre. Bei den Transit Fans ist Purdy deshalb eine Legende. Was für einen besseren Weg könnte es geben, als den Wagen bei der ‚100 Jahre Ford Arbeitsfahrzeug‘-Ausstellung zu präsentieren. Das ist eine gute Chance, das Fahrzeug zu erhalten.“
Rund 2000 Ford-Fahrzeuge werden zum FordFest erwartet.
www.fordfestshow.co.uk
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Bereits vor 17 Jahren verabschiedete er sich in den wohlverdienten Ruhestand, doch wenn Motorenentwickler der BMW Group den Namen Paul Rosche erwähnen, dann klingt bis heute Ehrfurcht mit. Um sportliche Kraftentfaltung bei einem neuen Antrieb zu loben, gibt es kaum eine bessere Beschreibung als den Satz: „Der wird auch Paul Rosche gefallen.“ Der Ingenieur, der fast vier Jahrzehnte lang die Motorenentwicklung bei BMW prägte, dessen Ideen zu legendären Erfolgen auf der Rennstrecke führten und auch den Fortschritt in der Antriebstechnologie für Serienfahrzeuge maßgeblich beflügelten.
Paul Rosche der „Vater“ jenes Turbo-Motors, dessen Kraft den Brasilianer Nelson Piquet 1983 im Brabham BMW zum Weltmeistertitel in der Formel 1 führte. Dieser Triumph in der „Königsklasse“ des Motorsports war der spektakulärste, aber bei weitem nicht der einzige Erfolg, der auf den Einfällen des 1934 in München geborenen Vollblut-Technikers beruhte. Unter Rosches Federführung entstanden auch der 2,0 Liter große Vierzylinder-Vierventil-Motor, mit dem in der Formel-2-Europameisterschaft mehr als 150 Rennsiege und sechs Titel eingefahren wurden, sowie das 6,0 Liter-V12-Triebwerk der Le-Mans-Sieger von 1995 und 1999.
Unmittelbar nach Abschluss seines Studiums war der junge Ingenieur 1957 als Konstrukteur in die Motorenentwicklung von BMW eingestiegen. Zu seinen ersten Aufgaben gehörte damals die Berechnung von Nockenwellen für Rennfahrzeug-Motoren. Sie wurden zu Rosches Spezialgebiet und brachten ihm den Spitznamen „Nocken-Paule“ ein, der bis heute mit einer Mischung aus Respekt und Sympathie gebraucht wird. Bei einem seiner ersten Projekte wurde die Nockenwelle zum Ausgangspunkt für die fast vollständige Neukonstruktion eines Motors. Rosches Talent und sein Ehrgeiz sorgten dafür, dass er in der Folgezeit an der Entwicklung sämtlicher Serienmotoren für BMW Modelle beteiligt war und auch die davon abgeleiteten Sportvarianten unter seiner Regie entstanden. Der 2,0 Liter-Turbomotor des BMW 2002, der 1969 die Tourenwagen-EM gewann, trug ebenso Rosches Handschrift wie die Sechszylinder-Motoren der Modelle BMW 320 und BMW 323i aus den Jahren 1977 beziehungsweise 1978.
Dazwischen nascht sie ein wenig Schokolade. Zauberhafte Bilder – auch wenn der rechtsgelenkte Mercedes ohne Stern in der italienischen Landschaft ein wenig irritiert – beeindruckende Technik.
https://www.youtube.com/watch?v=gx9eDoS76LM
]]>Bei dieser Veranstaltung war auch John Surtees CBE, Weltmeister mit Ferrari im Jahr 1964, als Vertreter der Henry Surtees-Stiftung (eine Hilfsorganisation, die Menschen mit Hirnschäden oder anderen Unfallfolgen hilft, wieder ins Leben zurück zu finden).
Um das starke Engagement von Ferrari in sozialen Dingen zu unterstreichen, übergab Marchionne dem „Duke of Edinburgh’s Award“ den Abschnitt des hinteren Flügel des 2013 F138, dem letzten Saugmotor Einsitzer, der von Ferrari gebaut wurde. Aus diesem Anlass gaben die beiden Fahrer Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen auch ein Autogramm auf dem Teil.
Co-Gastgeber des Besuchs waren Bürgermeister Gian Carlo Muzzarelli, die Stadt Modena und natürlich der Stellvertreter des Vorsitzenden Piero Ferrari.
Im Laufe des Tages hatte besuchte Prince Edward auch die Fabrik und war sichtbar begeistert sowohl von den Autos in der Klassik-Abteilung und im Werksbereich. Damit es nicht langweilig wurde durfte seine Hoheit auch Testfahrten unternehmen-auf der Straße und der Rennstrecke.
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