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Portrait – classic-car.tv http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com Das Magazin für Oldtimer-Liebhaber Fri, 29 Nov 2019 17:01:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.21 De Tomaso Pantera: Oldtimer fuer Sportler http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/news/de-tomaso-pantera-oldtimer-fuer-sportler/ Thu, 28 Nov 2019 12:00:00 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=83754
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Der Motor aus dem Rennsport verleiht dem De Tomaso Pantera seinen kernigen Sound. Spa bringt der seltene Klassiker vor allem sportlichen Fahrern.

Sehen Sie hier das exklusive Video ber den De Tomaso Pantera

Wer dem Grollen des V-8 Motor eines De Tomaso Pantera lauscht, wei: hier handelt es sich um einen auergewhnlichen Sportwagen. Der aus Argentinien stammende Rennfahrer und Geschftsmann Alejandro De Tomaso war dabei seine Autotrume in Italien zu verwirklichen mit dem Geld seiner Ehefrau Isabelle Haskell kennen, der wohlhabenden Enkelin von William C. Durant, dem Grnder von General Motors. Nachdem der Vallelunga und der Mangusta keine Kassenschlager wurden, sollte der Pantera endlich die Kasse zum Klingeln bringen.

De Tomaso kaufte erst einmal ein: Carrozziere Ghia und Vignale gehrten ihm und er suchte den Zugang zum US-Markt, weshalb er ein Joint Venture mit Ford einging. Daraus ging der Pantera hervor, der De Tomaso weltberhmt machen sollte. Kantig und ultraflach so war der Mittelmotorsportwagen eine gnstige Alternative zu Ferrari und Lamborghini und wurde in den USA zum Erfolg.

Beim Pantera diente ein 351 Cleveland V-8 Motor mit 5,7 Litern von Ford als Antrieb. Ein Motor, der speziell fr den Rennsport entwickelt wurde. Das keilfrmige und geradlinige Design des Pantera wurde von Ghias Designchef Ton Tjaarda gezeichnet. Gebaut wurde der Pantera bei der Karosserieschmiede Vignale. Ab Mai 1971 besa De Tomaso in Modena eine eigene Fertigung fr die Pantera Modelle.

Dank des ausgewogenen Gewichtes zwischen Front und Heck durch den Mittelmotor liegt der Pantera sehr sportlich auf der Strae und bertrgt sein Leistungsgewicht direkt auf den Asphalt. 51% des Gesamtgewichts liegen auf der Hinterachse. Allerdings bringt eine falsche Lenkbewegung auch eine direkte Reaktion mit sich und kann schnell im Graben enden, denn immerhin wirken rund 330 PS. Das Fnfgang-Schaltgetriebe ist direkt mit der Hinterachse verbunden.

Der Innenraum des Pantera ist durchaus gerumig. Ein geschickter Schachzug und dem US- amerikanischen Markt gerecht zu werden. Allerdings fiel die Geruschdmmung eher zurckhaltend aus und durch den Mittelmotor heizt sich der Innenraum bemerkenswert schnell auf.

In den USA wurde der De Tomaso Pantera in den Showrooms von Lincoln-Mercury verkauft. Ford hatte bald Absatzprobleme mit dem Pantera was den Ruf des Panteras schdigte. ber die tatschlichen Produktionszahlen gibt es unterschiedliche Aussagen. Es wird geschtzt, dass rund 7000 Exemplare gebaut wurden. Die Produktion des ersten Pantera-Modells wurde 1976 eingestellt. Der Pantera wurde noch bis Anfang der Neunziger in geringen Stckzahlen gebaut allerdings ohne nennenswerte Weiterentwicklungen.

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Ford Thunderbird: Der amerikanische Traum http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/news/ford-thunderbird-der-amerikanische-traum/ Thu, 21 Nov 2019 09:59:20 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=83503 Schon mit seinem Erscheinen im Jahr 1955 war klar: der Thunderbird trifft den amerikanischen Geschmack. Zu verdanken hat Autobauer Ford den Wagen den Designern Frank Hershey und William P. Boyer. Die beiden schafften die gelungene Kombination von Sportwagen-Roadster und komfortablen Boulevard-Cruiser.

Der hier gezeigte Oldtimer ist ein Exemplar aus dem dritten Baujahr in der Original-Farbe „sunset coral“.

Angetreten war der Ford Thunderbird 1955 als Konkurrent zum europischen Jaguar XK140 und zur Corvette von Chevrolet, die bereits seit zwei Jahren auf dem Markt war. Der T-Bird verkaufte sich im ersten Jahr auf Anhieb 16.155 Mal. Das war im Verglichen zur Corvette, die wegen ihrer mageren Verkaufszahlen schon kurz vor der Absetzung war, ein beachtliches Ergebnis. Aber bei Ford war man noch nicht zufrieden und die Designer mussten zurck ans Zeichenbrett. Obwohl in jedem Jahr Vernderungen gemacht wurden, blieb man dem Fahrzeug- Konzept treu und das Ergebnis fr den Zweisitzer im letzten Modeljahr 1957 war einfach perfekt.

Optisch gefiel den Kufern der grere Khlergrill, das gestreckte Hinterteil mit den schmalen Heckflossen und der geschwungenen Stostange mit den beidseitigen Auspuffffnungen. Erkennen kann man einen 1957 auch am Schriftzug auf dem vorderen Kotflgel, an der massiven, zweigeteilten kurvigen Stostange mit den integrierten Stand- und Blinklicht und der dem dortigen Typenschild. Das Reserverad war jetzt hinten im Kofferraum.

Andere Vernderungen merkte man erst auf den zweiten Blick wie beispielsweise die greren Auslsse der Lftungsklappen im Furaum, verbesserte Bremsen, das 12-Volt-Elektrik-System und die 14 Zoll Rder. Der Preis lag bei 2,695 Dollar, kam aber leicht ber 3800 Dollar, wenn man alle Optionen bestellte.

Eine der Optionen war das Hardtop mit dem seitlichen Bullauge, genannt Porthole, das beim Einparken sehr hilfreich war. Das Hardtop war gegenber der Corvette und dem Jaguar, fr die es zu der Zeit kein Hardtop gab, ein weiterer Pluspunkt.

Zur Auswahl standen 1957 drei verschiedene V8 Motoren. Standard waren 212 SAE-PS, das E Model mit zwei Vierfach-Vergaser und 270 SAE-PS, und der seltene F supercharged mit Kompressormotor und 300 SAE-PS.

Der 1957 T-Bird wurde insgesamt 23.160 Mal gebaut. Es war der erfolgreichste Jahrgang aller T-Birds und ist bis heute fr viele Thunderbird-Fans das schnste Modell der ganzen Produktionszeit.

 

Technische Daten
Abmessungen, L,B,H: 4450mm x 1780 mm x 1780 mm
Radstand 2590 mm
Gewicht: 1670 kg
Antrieb Dreiganggetriebe,
wahlweise mit Overdrive oder Ford-O-Matic-Automatik
Motor: V8 Front, lngs
Hubraum 4,8 Liter / 5,1 Liter (1957)
Bohrung 9,2 mm
Kompression 8.5 : 1
Ventilsteuerung 2-Ventile
Chassis Aufbau auf X-Rahmen
Frontaufhngung Querlenker, Spiral-Federn, Teleskop-Dmpfer, Stabilisatoren
Hinteraufhngung Starrachse, Blattfedern, teleskopische Stodmpfer,
Hchstgeschwindigkeit 185 km (195 PS)
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1927 OM 665 Superba: Rennmaschine fuer die Mille Miglia http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/news/1927-om-665-superba-rennmaschine-fuer-die-mille-miglia/ Thu, 21 Nov 2019 09:40:27 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=83423 Die italienische Marke OM steht in den 1920er Jahren fr erfolgreiche Rennsportfahrzeuge. Heute sind diese Oldtimer begehrte Klassiker, mit denen die schnsten Rennsportveranstaltungen der Welt erobert werden.

Der italienische Automobilhersteller Officine Meccaniche, kurz OM genannt, war Anfang des 20. Jahrhunderts fr seine robusten und erfolgreichen Rennsportwagen bekannt. Besonders der OM 665 Superba berzeugte durch seine zahlriechen Erfolge im Rennsport. Die Typenbezeichnung des OM 665 leitet sich von der Anzahl der Zylinder des Reihensechszylinder-Motors und der 65mm Bohrung der einzelnen Zylinder ab. Superba heit bersetzt superb. Der 2-Liter Motor des OM 665 Superba leistete bei 4500 U/min ganze 55 PS. Zwar waren die Motoren der Konkurrenz meist leistungsstrker, aber das geringe Gewicht und die besonders leichtgngige Lenkung verschafften dem OM 665 Superba merkbar Vorteile. 1925 traten drei OM 665 Fahrzeuge in Le Mans in der Klasse unter 2 Litern an. Sie fuhren den vierten und fnften Platz im Gesamtsieg ein. Der dritte OM fiel in der 81. Runde aus. 1929 fuhr das Team Morandi und Rosa bei der Mille Miglia auf den dritten Platz im Gesamtsieg. Die Liste der Siege zwischen 1925 und 1931 wurde immer lnger und ist mit auf 469 Siegen beachtlich. Bei der Targa Florio 1925 fuhr brigens ein OM hinter vier Bugattis ber die Ziellinie.

Dieser hier gezeigte OM 665 Superba wurde 1927 gebaut. Hergestellt wurden die OM 665 Modelle bis 1932 in in den verschiedensten Modifikationen und Karosserieaufbauten. Kurze und lange Chassis, verschiedene Motorengren, teils sogar mit Kompressor und stets mit einem neuen Krzel hinter der Typenbezeichnung. Die Getriebeeinheiten wurden ber die Jahre hinweg kontinuierlich verbessert.

Das hier gezeigte Fahrzeug ist eines der Modelle mit kurzem Chassis, die fr die Mille Miglia Teilnahme aufgebaut wurden. Auf dem kurzen Chassis ist ein zweisitzige Roadster Karosserie. Die MM Modelle zeichnete ein geringeres Gewicht und eine hhere Kompressionsrate aus. Das Lenkrad sitzt, wie fr die damalige Zeit blich, auf der rechten Seite.

Mitte der 20er Jahre erhielt OM die Lizenz, die Schweizer Saurer Dieselmotoren zu produzieren. Damit wurde die Produktion der Personenfahrzeuge langsam eingestellt. Anfang der 30er Jahre wurde OM von FIAT bernommen und produzierte von dort an nur noch Lastwagen und Busse. Aus dieser Firma ging Mitte der 70er Jahre die Firma IVECO hervor.

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Morgan Three-Wheeler: Oldtimer-Rennsport auf drei Raedern http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/news/morgan-three-wheeler-oldtimer-rennsport-auf-drei-raedern/ Wed, 13 Nov 2019 12:00:02 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=83319 Beim Belastungs-Wettbewerb London-Exeter-Trial gewann der Morgan ThreeWheeler seinerzeit eine Goldmedaille und sorgte damit fr den kometenhaften Aufstieg der Marke im Rennsport. Heute ist der Oldtimer eher ein Exot mit viel Fahrspa.

Dieses Fahrzeug sieht nicht nur exotisch aus, es fhrt aus so. Der Morgan Three-Wheeler ist ein Oldtimer der seinem Fahrer einiges an Fahrvermgen abverlangt – aber auch mindestens ebenso viel Spa bringt.
Erste Erfahrungen mit motorisierter Unterstzen sammelte der sptere Firmengrnder Henry Frederick Stanley Morgan im Alter von 21 Jahren, als er sich von seinem Ersparten ein „Eagle Tandem“ – einen Three-Wheeler mit wassergekhltem 8hp DeDion Motor kaufte und ihn wegen seiner Unzuverlssigkeit stndig reparieren musste.

Im Jahr 1909 schlgt die Geburtsstunde der Morgan Three-Wheeler. Henry Morgan hatte sich einen 7hp Peugeot Motorrad-Motor auf ein steifes Fahrwerk montiert und von seinem Freund Stephenson Peach das Chassis bauen lassen. Er nannte sein dreirderiges Gefhrt Morgan Runabout. Die Fahreigenschaften waren bemerkenswert. Die unabhngige Vorderradaufhngung war fr die damalige Zeit eine echte Besonderheit und der verwindungssteife Rahmen und das geringe Gewicht machten aus dem Morgan Three-Wheeler einen richtigen Flitzer, der es mit vielen vierrdrigen Fahrzeugen aufnehmen konnte. Auerdem zhlte ein Three-Wheeler steuerlich gesehen nicht als Auto, sondern noch als Motorrad.

Schon 1910 lie sich Morgan seine Konstruktion patentieren und gewann im Jahr 1911 die Goldmedaille beim Belastungswettbewerb „London-Exeter-Trial“. Zu jener Zeit war das die Grundlage fr weitere Geschfte, denn ein Fahrzeug, das robust genug war dieses Rennen zu gewinnen, stieg auch in der Gunst der Kufer.

Zwei Jahre spter produzierte die Morgan Motor Gesellschaft eine kleine Serie von Rennwagen. Einen davon kaufte sich Mc Minnies und fuhr damit beim franzsischen Cyclecar Rennen 1913 in Amiens zum Sieg – obwohl er unterwegs noch den Schlauch seines Reifens wechseln musste. Das Model bekam den Namen „Grand Prix“ und blieb ber Jahre sehr beliebt. Nachdem Sieg von McMinnies, wurden Three-Wheeler in Frankreich besonders populr.

Mit Ende des ersten Weltkriegs stieg die Zahl der verkauften Morgans beachtlich an.

Die Gebrder Roger und Andr Darmont bernahmen schlielich die Lizenzproduktion fr Frankreich und bauten in ihrer Fabrik in Courbevois, einem Vorort von Paris die Darmont-Morgans aus angelieferten englischen Teilen. 1920 produzierten die Darmonts bereits 14 Fahrzeuge pro Woche und begannen auch eigene Karosserien und ganz eigene Modelle zu entwickeln.
Der hier gezeigte Morgan Darmont Sport aus dem Jahr 1923, ist ein besonders seltenes Exemplar. Angetrieben durch einen auen liegenden 1100 cc wassergekhlten Darmont Jap-Motor mit zwei Zylindern und Magnetzndungen, brachte es das Gefhrt auf 140 km/h.

In Frankreich wurden die Darmont-Morgans bis 1936 gebaut. Im Juli 1952 verlie der letzte Three-Wheeler, ein „F“-Super mit Ford-Motor, die Fabrik der Morgan Motor Company.

Technische Daten Morgan Three-Wheeler Darmont Sport
Vorstellungs Datum 7. Mrz 1923
Bauzeit von 1923 bis 1927
Kathegorie Cyclecar
PS 9
Motor V2
Gebaut von mag oder JAP
Khlung Wasser und Luft
Bohrung 84 mm x 99 mm
Hubraum 1099
Getriebe 2 Gang
Hchstgeschwindigkeit ca 100 km/h
Verbrauch 6 Liter pro 100 km
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Triumph 1800/2000: Der komfortable Cabriolet Roadster http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/portrait/triumph-1800-2000-der-komfortable-cabriolet-roadster/ Thu, 07 Nov 2019 11:30:40 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=83205 Ein Jahr ist vergangen seit dem Ende des zweiten Weltkrieges, als der Triumph 1800 als Saloon und Roadster im Mrz 1946 debutierte.

In der Schweiz verkaufte man das Fahrzeug fr 18.900 Franken mit dem Slogan „Ein Wagen, der keiner Worte Bedarf.“ Der Triumph 1800 ist eine Neuentwicklung, keines der Automobile, die hastig nach dem Krieg aus Vorkriegsmodellen zusammengeschustert wurden. Die Werksanlagen von Triumph waren durch das Bombardement im Krieg total zerstrt, so dass die Standard Motor Company schlielich die Markenrechte bernahm.

Der Triumph 1800 gefllt heute vor allem durch seine ppig geformten Kotflgeln und den prallen Hintern. In seinem Erscheinungsjahr mutet all das nicht gerade modern an, denn viele der neu aufgelegten Fahrzeuge sind windschnittig und wirken weitaus sportlicher. Beim Triumph Roadster blitzt berall Chrom: An den frei stehenden Scheinwerfern, der groen, fast senkrecht stehenden Khlermaske und an den edlen Rundinstrumenten Marke Jaeger im Cockpit.

Die Innenausstattung wirkt behaglich. Die breite, lederbezogene Sitzbank bietet Platz fr drei im Wagen und fr zwei schmale, gelenkige „Schwiegermtter“ hat der Triumph 1800 , als letztes Serienauto, auch noch zwei aufklappbare Sitze im Heck. Dort schtzt das hochklappbare Glasfenster vor Fahrtwind – und zeitgleich auch vor der Kommunikation mit Fahrer und Beifahrer.

Unter einem Roadster versteht man normalerweise einen knackigen Wagen, klein, wendig und sparsam in der Ausstattung. Der Triumph Roadster 1800 ist so ziemlich das Gegenteil davon. Die Motorisierung war ein Jaguar-Motor mit Viergang-Schaltgetriebe, der das schwere Gefhrt fr damalige Zeiten auf sportliche 120 Kilometer/Stunde Hchstgeschwindigkeit brachte. Fhrend war der Triumph mit seinen Hydraulikbremsen, die seinerzeit uerst selten waren.

Die Karosserie ber dem Eschenholzrahmen ist aus gehmmertem Aluminium, das eigentlich whrend des 2. Weltkrieges fr den Flugzeugbau bestimmt war. 1948 packte Triumph die praktisch identische Karosserie und setzte sie ber einen Standard Vangard, ergnzt durch einen strkeren Motor mit Dreigang-Getriebe. Dadurch bekam der Motor statt 56 nun 58 PS und schaffte eine Hchstgeschwindigkeit von 123 Meilen pro Stunde. Von Null auf 100 braucht der Triumph Roadster 2000 immer noch 30 Sekunden.

Gebaut wurden vom Triumph Roadster 1800/2000 von 1946 bis 1949 etwas ber 4500 Exemplare. Es wird angenommen, dass etwa 180 Fahrzeuge davon noch fahrtchtig sind.
Technische Daten:

Triumph 1800

Karosserie Leichtmetall-Karosserie aus Aluminium auf Eschenholzrahmen. Vordere Kotflgel aus
Stahlblech. Rohrrahmenchassis.

Motor Viertakt Vierzylinder Motor in Reihe; Wasserkhlung; hngende Ventile ber
untenliegende Nockenwelle durch Stostangen und Kipphebel gesteuert; Zylinderkopf
und Motorblock aus Grauguss; Dreifach gelagerte Kurbelwelle; Solex
Fallstromveraser 35 FAIE

Bohrung x Hub 73mm x 106mm

Hubraum 1776 ccm

PS bei U/min 65 PS bei 4500 U/min

Antrieb Viergang-Getriebe; in den oberen 3 Gngen synchronisiert. Einscheiben
Trockenkupplung

Vorderachse Einzelradaufhngung an oberen Querlenkern und unterer Querfeder. Hydraulische
Stodmpfer

Hinterachse Starrachse mit Blattfedern; Stabilisator und hydraulische Stodmpfer

Bremssystem Hydraulische Bremsen. Einkreisanlage mit Trommelbremsen an allen vier Rdern

Leergewicht ca. 1250 Kg

Lnge x Breite x Hhe 4250 x 1640 x 1400

Radstand 2540 mm

Verbrauch 13 l / 100km

Hchstgeschwindigkeit 125 km/h

Bauzeit 1946 bis 1948

Stckzahl gebaut 2501

Triumph 2000

Karosserie Leichtmetall-Karosserie aus Aluminium auf Eschenholzrahmen. Vordere Kotflgel aus
Stahlblech. Rohrrahmenchassis.

Motor Viertakt Vierzylinder Motor in Reihe; Wasserkhlung; hngende Ventile ber
untenliegende Nockenwelle durch Stostangen und Kipphebel gesteuert; Zylinderkopf
und Motorblock aus Grauguss; Dreifach gelagerte Kurbelwelle; Solex
Fallstromvergaser 35 FAIE

Bohrung x Hub 85mm x 92mm

Hubraum 2088 ccm

PS bei U/min 68 PS bei 4200 U/min

Antrieb Dreigang-Getriebe; vollsynchronisiert. Einscheiben Trockenkupplung

Vorderachse Einzelradaufhngung an oberen Querlenkern und unterer Querfeder. Hydraulische
Stodmpfer

Hinterachse Starrachse mit Blattfedern; Stabilisator und hydraulische Stodmpfer

Bremssystem Hydraulische Bremsen. Einkreisanlage mit Trommelbremsen an allen vier Rdern.

Leergewicht ca. 1250 Kg

Lnge x Breite x Hhe 4250 x 1640 x 1400

Radstand 2540 mm

Verbrauch 14 l / 100km

Hchstgeschwindigkeit 130 km/h

Bauzeit 1948 bis 1949

Stckzahl gebaut 2000

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