Deprecated: Function create_function() is deprecated in /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/category-wise-search/category-wise-search.php on line 149

Deprecated: Function create_function() is deprecated in /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/shortcode-developer/shortcode-developer.php on line 137

Deprecated: Function create_function() is deprecated in /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/shortcode-developer/shortcode-developer.php on line 137

Deprecated: Function create_function() is deprecated in /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/shortcode-developer/shortcode-developer.php on line 137

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/category-wise-search/category-wise-search.php:149) in /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/sociallocker-next-premium/bizpanda/includes/functions.php on line 628

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/category-wise-search/category-wise-search.php:149) in /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/sociallocker-next-premium/bizpanda/includes/functions.php on line 633

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/category-wise-search/category-wise-search.php:149) in /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
Veritas – classic-car.tv http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com Das Magazin für Oldtimer-Liebhaber Fri, 04 Mar 2016 09:50:16 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.21 VERITAS Rennsportwägen: RS & Meteor http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/portrait/veritas-rennsportwaegen-rs-meteor/ Fri, 04 Mar 2016 09:50:16 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=40006 Mit dem 1936 auf dem Nürburgring vorgestellten 328 Roadster hatte BMW einen Wagen gebaut, der eine Sport- und Rennwagenlegende werden sollte. Doch Ernst Loof, Lorenz Dietrich und Georg Meier wollten mehr.
Deshalb gründeten sie 1946 die Veritas-Arbeitsgemeinschaft für Sport- und Rennwagenbau. Das im Rennsport erprobte 328 Chassis bekam eine stromlinienförmige Alukarosserie und machte als BMW-Veritas auf den Rennstrecken seiner Zeit Furore. Heute zählen die wenigen erhaltenen Fahrzeuge zu den wahren Oldtimer-Raritäten.
Den ersten großen Auftritt hatte der BMW-Veritas auf dem Hockenheim 1948: Karl Kling fuhr in der Klasse bis 2 Litern gleich mehrere Siege mit dem ab 1947 gebauten Veritas ein.
Gegründet wurde die Veritas-Arbeitsgemeinschaft für Sport- und Rennwagenbau 1946 durch Ernst Loof, Lorenz Dietrich und Georg Meier. Gemeinsam hatten sie das Ziel, einen Straßen- und Rennsportwagen auf der Basis eines gebrauchten BMW 328 aufzubauen. Die Bezeichnung lautete anfangs noch BMW-Veritas. BMW klagte und die Fahrzeuge traten künftig als Veritas RS auf. Das Kürzel RS steht für Rennsportwagen.
Der Karosserieaufbau aus Aluminium war an die stromlinienförmigen Aufbauten der erfolgreichen BMW 328 Rennsportwagen aus der Vorkriegszeit angelehnt. Diese und die folgenden Karosserien der Veritas Modelle wurden in der Werkstatt von Kurt Frick im badischen Meßkirch gebaut und entworfen, wohin die Produktion auch im Frühjahr 1948 verlegt wurde. Das erfolgreiche Unternehmen fand auch bald einen Investor, den französischen Offizier Jean-Baptiste Lefèbvre.
Trotz des neuen Namens änderte sich nichts an der Basis des Rennsportlers: solide BMW 328-Technik. Unter der Motorhaube arbeitet, je nach Wettbewerbsklasse in denen der Rennsportwagen eingesetzt wurde, ein 1,5 oder 2 Liter Motor aus dem BMW 328. Das im BMW 326 erstmals verwendete Triebwerk wurde minimal im Hubraum gesteigert und erreichte damit eine Leistung von 1971 ccm. Damit verfügte der BMW 328 über 80 PS bei 5000 U/min. Drei Solex Fallstromvergaser sorgen für die nötige Gemischaufbereitung. Die Technik des Motors mit der außergewöhnlichen Konstruktion der Ventilsteuerung beeindruckt noch heute: Die hängenden Ventile mit einer doppelten Kipphebelsteuerung werden auf der einen Seite von eine unten liegenden Nockenwelle angesteuert, während auf der gegenüberliegenden Seite die Ventile über querliegende Stößelstangen betätigt werden. Die zeitliche Steuerung übernimmt die Kipphebelwelle mit den Einlaßventilen auf der direkt von der Nockenwelle angesteuerten Seite.

 


Obwohl die Veritas RS Modelle eigentlich als 2-sitzige Rennwagen ausgelegt waren, konnten sie auf Grund eines lockeren Reglements auch in der neu gegründeten Formel 2, in der eigentlich nur Monoposti fahren sollten, eingesetzt werden. Auch hier zeigten sich einige Rennerfolge.
Der hier gezeigte Veritas RS, Baujahr 1953, ist ein ganz besonderes Exemplar. Die Karosserie diese Einzelstück wurde in der Meisterschule Kaiserslautern angefertigt. Die Türen ziehen sich bis über die Dachlinie hinaus, um ein besseres Einsteigen zu ermöglichen. Wegen des Gitterrohr-Rahmens ist der Schweller sehr breit. Die Innenausstattung aus rotem Leder ist auffallend elegant.
Die großen Erfolge der als „Rennsaurier“ bezeichneten 2-sitzigen Rennfahrzeuge veranlasste die Erbauer eine kleine Serie an Monoposto Rennwagen zu bauen. Der hier gezeigte Veritas Meteor ist eines dieser Exemplare in den Farben der Schweizer Rennfahrzeuge, Rot und Weiß. Die Monoposti wurden vor allem in den Formel 2 Rennen eingesetzt und zeigten sich äußerst erfolgreich.
Die BMW 328 Motoren waren inzwischen selten geworden, was die Tüftler bei Veriats veranlasste auch eigene Motoren zu entwickeln.
Die Beliebtheit der Marke Veritas wuchs, was die Firma ermutigte in immer neue Projekte einzusteigen. Dies hatte zur Folge, dass die Kapazitäten bald nicht mehr ausreichten. Die Entwicklungen wurden nicht mehr mit der nötigen Sorgfalt durchgeführt und Ausfälle häuften sich. Auch die Konkurrenz im Ausland hatte nicht geschlafen: Ferrari, Maserati und Gordini hatten die Nase vorn. Im Herbst 1950 meldete Veritas Konkurs an.
Was bis heute bleibt sind historische Sportwagen, die eindrucksvoll die Geschichte einer untergegangenen Marke belegen und auf der Rennstrecke wieder lebendig werden lassen.

 

]]>
Retro Classics: Seltener Veritas zu bewundern http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/news/retro-classics-seltener-veritas-zu-bewundern/ Fri, 29 Jan 2016 14:36:33 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=39225 Das wohl teuerste „Serienfahrzeug“ 1949 war mit einem stolzen Preis von 29 Tausend Mark der Veritas C-90 Coupé. Allerdings kann man nicht wirklich von einem Serienfahrzeug sprechen, denn dieses formschöne Stromlinien Coupé wurde nur ganze sieben mal gebaut. Es war der Versuch von Ernst Loof, neben den Rennwagen auch ein straßentaugliches Modell für den Alltagsgebrauch zu bauen.

 

 

Ernst Loof war vor dem 2. Weltkrieg als Rennleiter und Motorenspezialist bei BMW und war maßgeblich an der Entwicklung der damaligen Rennfahrzeuge beteiligt. Nach dem Krieg kam erst 1946 der Motorsport seinen Neubeginn auf. Loof kaufte Restbestände der BMW 328 Fahrzeuge zusammen und entschied sich wieder Rennboliden an den Start bringen. Dazu gründete er mit Kaufmann Lorenz Dietrich, Rennfahrer Georg Meier und Werner Miethe die Firma Veritas Arbeitsgemeinschaft für Sport- & Rennwagenbau. Ab 1947 baute Loof unter dem Namen Veritas die ersten Rennfahrzeuge. Alle auf der Basis des BMW 328.

Auch das C-90 Coupé ist auf der Basis des BMW 328 aufgebaut. Die Karosserie für das Coupé wurde bei der Ravensburger Karosserie Fima Spohn gefertigt. Spohn wurde in den frühen 1920er Jahren gegründet und hatte sich einen Namen mit individuellen Luxusfahrzeug Aufbauten wie für z.B. Maybach gemacht. Da nach dem 2. Weltkrieg die Nachfrage nach Luxusfahrzeugen nicht vorhanden war, konzentrierte sich die Firma Spohn auf Einzelanfertigungen, die zum größten Teil in Handarbeit gefertigt wurden.  Die Karosserie des Veritas C-90 Coupé ist komplett aus Aluminium gefertigt. Die Grundform der Karosserie lehnte sich an den RS (Rennsport Wagen), einem offenen Rennwagen, an. Eine geteilte Stoßstange an der Front und ein Dach aus Aluminium verwandelte den RS in ein Coupé.

 

 

Unter der Motorhaube wirkt ein 2 Liter BMW Sechs-Zylinder-Reihenmotor mit 130 PS. Durch das leichte Gewicht von nur 1080 kg erreicht der Straßensportler eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 200 km/h.

Dieses und weitere Veritas Unikate werden in einer Sonderausstellung auf der RETRO Classics 2016 zu sehen sein.

www.retro-classics.de

17.-20. März 2016 Stuttgart

]]>
Portrait – Paul Pietsch Veritas Rennwagen http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/news/portrait-paul-pietsch-veritas-rennwagen/ Thu, 03 Dec 2015 18:23:06 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=38236 Rekordfahrten gehörten in den frühen Jahren der Automobilgeschichte zum Programm aller Automobilhersteller. Sie sollten Kunden von der Leistung der Marke überzeugen. Um solche Rekorde zu erreichen, griff man bereits in den 1920er und 1930er Jahren auf stromlinienförmige Karosserien zurück. Die berühmtesten Fahrzeuge mit solchen „fließenden“ Karosserien kennt man vor allem von Mercedes Benz, BMW oder Auto Union, die sich in diesen Zeiten einen harten Wettkampf lieferten.

 

Veritas_Avus_Stromlinie_7

 

 

Ernst Loof war vor dem 2. Weltkrieg als Rennleiter und Motorenspezialist bei BMW beschäftigt und er war maßgeblich an der Entwicklung der damaligen Rennfahrzeuge beteiligt. Nach dem Krieg kam das Interesse am Motorsport erst 1946 auf. Loof kaufte viele Restbestände der BMW 328 Fahrzeuge zusammen. Er hatte ein Ziel: Er wollte wieder im Rennsport arbeiten. Dazu gründete er mit Kaufmann Lorenz Dietrich, Rennfahrer Georg Meier und Werner Miethe die Firma Veritas Arbeitsgemeinschaft für Sport- & Rennwagenbau. Ab 1947 baute Loof unter dem Namen Veritas die ersten Rennfahrzeuge. Alle auf der Basis des BMW 328.

Ein äußerst erfolgreicher Rennfahrer auf Veritas Formel 2 Rennwagen war Paul Pietsch, der spätere Zeitschriften-Verleger. 1950 gewann Pietsch mit einem 1,5 Liter Veritas die Deutsche Meisterschaft. 1951 errang Paul Pietsch mit einem Veritas Meteor die Rennwagenmeisterschaft.

Um auch das letzte Rennen 1952 auf der Avus für sich zu entscheiden, ließ sich Pietsch eine Stromlinienkarosserie für den Veritas Meteor bauen. Diese sollte sich einfach über das Veritas Meteor Chassis setzen lassen. Gebaut wurde die niedrige Aluminium-Karosserie bei Spohn und kostete stolze 30.000 Mark. Die Karosserie erinnert stark an die Avus Rekord Stromlinien aus den 1930er Jahren. Das Heck zieht sich tropfenförmig zusammen und die gesamte Karosserie ist extrem windschnittig optimiert. Ausgestattet mit einem 1988 ccm Reihen-Sechs-Zylindermotor mit 140 PS und einem Leergewicht von 560 kg erreichte das Rennfahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 250 km/h.

Paul Pietschs erste Trainingsrunden auf der Avus liefen verheißungsvoll. Doch auf der letzten Runde des Trainings blockierte die Stromlinie durch einen zu hohen Anpressdruck an der höchsten Stelle der Steilkurve – überschlug sich und stürzte von der Steilwand. Paul Pietsch kam mit mehreren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Karosserie des Vollstromlinien-Coupés war schwer zerstört.

 

Diesen und noch weitere seltene Veritas Rennfahrzeuge sehen Sie während der kommenden Retro Classics 17. – 20. März 2016.

www.retro-classics.de

 

Text und Fotos: Kay MacKenneth

 

]]>
Portrait – Veritas RS – Aerosaurier der Rennstrecke http://classic-car.tv.w013a58a.kasserver.com/portrait/portrait-veritas-rs-aerosaurier-der-rennstrecke/ Thu, 08 Nov 2012 12:43:45 +0000 http://www.classic-car.tv/?p=758
Notice: Undefined variable: html in /www/htdocs/w013a58a/classic-car.tv/wp-content/plugins/shortcode-developer/shortcode-developer.php(137) : runtime-created function on line 1
Mit dem 1936 auf dem Nürburgring vorgestellten 328 Roadster hatte BMW einen Wagen gebaut, der eine Sport- und Rennwagenlegende werden sollte. Doch Ernst Loof, Lorenz Dietrich und Georg Meier wollten mehr.

Sehen Sie hier das exklusive Video über den Oldtimer „Veritas RS“ .

Deshalb gründeten sie 1946 die Veritas-Arbeitsgemeinschaft für Sport- und Rennwagenbau. Das im Rennsport erprobte 328 Chassis bekam eine stromlinienförmige Alukarosserie und machte als BMW-Veritas auf den Rennstrecken seiner Zeit Furore. Heute zählen die wenigen erhaltenen Fahrzeuge zu den wahren Oldtimer-Raritäten.

Den ersten großen Auftritt hatte der BMW-Veritas auf dem Hockenheim 1948: Karl Kling fuhr in der Klasse bis 2 Litern gleich mehrere Siege mit dem ab 1947 gebauten Veritas ein.
Gegründet wurde die Veritas-Arbeitsgemeinschaft für Sport- und Rennwagenbau 1946 durch Ernst Loof, Lorenz Dietrich und Georg Meier. Gemeinsam hatten sie das Ziel, einen Straßen- und Rennsportwagen auf der Basis eines gebrauchten BMW 328 aufzubauen. Die Bezeichnung lautete anfangs noch BMW-Veritas. BMW klagte und die Fahrzeuge traten künftig als Veritas RS auf. Das Kürzel RS steht für Rennsportwagen.
Der Karosserieaufbau aus Aluminium war an die stromlinienförmigen Aufbauten der erfolgreichen BMW 328 Rennsportwagen aus der Vorkriegszeit angelehnt. Diese und die folgenden Karosserien der Veritas Modelle wurden in der Werkstatt von Kurt Frick im badischen Meßkirch gebaut und entworfen, wohin die Produktion auch im Frühjahr 1948 verlegt wurde. Das erfolgreiche Unternehmen fand auch bald einen Investor, den französischen Offizier Jean-Baptiste Lefèbvre.
Trotz des neuen Namens änderte sich nichts an der Basis des Rennsportlers: solide BMW 328-Technik. Unter der Motorhaube arbeitet, je nach Wettbewerbsklasse in denen der Rennsportwagen eingesetzt wurde, ein 1,5 oder 2 Liter Motor aus dem BMW 328. Das im BMW 326 erstmals verwendete Triebwerk wurde minimal im Hubraum gesteigert und erreichte damit eine Leistung von 1971 ccm. Damit verfügte der BMW 328 über 80 PS bei 5000 U/min. Drei Solex Fallstromvergaser sorgen für die nötige Gemischaufbereitung. Die Technik des Motors mit der außergewöhnlichen Konstruktion der Ventilsteuerung beeindruckt noch heute: Die hängenden Ventile mit einer doppelten Kipphebelsteuerung werden auf der einen Seite von eine unten liegenden Nockenwelle angesteuert, während auf der gegenüberliegenden Seite die Ventile über querliegende Stößelstangen betätigt werden. Die zeitliche Steuerung übernimmt die Kipphebelwelle mit den Einlaßventilen auf der direkt von der Nockenwelle angesteuerten Seite.

[royalslider id=“26″]

Obwohl die Veritas RS Modelle eigentlich als 2-sitzige Rennwagen ausgelegt waren, konnten sie auf Grund eines lockeren Reglements auch in der neu gegründeten Formel 2, in der eigentlich nur Monoposti fahren sollten, eingesetzt werden. Auch hier zeigten sich einige Rennerfolge. Die Presse betitelte die flachen und breiten Veritas Rennwagen mit dem Beinamen „Aerosaurier“.
Dies veranlasste die Erbauer eine kleine Serie an Monoposto Rennwagen zu bauen. Die BMW 328 Motoren waren inzwischen selten geworden, was die Tüftler bei Veriats veranlasste auch eigene Motoren zu entwickeln.
Die Beliebtheit der Marke Veritas wuchs, was die Firma ermutigte in immer neue Projekte einzusteigen. Dies hatte zur Folge, dass die Kapazitäten bald nicht mehr ausreichten. Die Entwicklungen wurden nicht mehr mit der nötigen Sorgfalt durchgeführt und Ausfälle häuften sich. Auch die Konkurrenz im Ausland hatte nicht geschlafen: Ferrari, Maserati und Gordini hatten die Nase vorn. Im Herbst 1950 meldete Veritas Konkurs an.
Was bis heute bleibt sind historische Sportwagen, die eindrucksvoll die Geschichte einer untergegangenen Marke belegen und auf der Rennstrecke wieder lebendig werden lassen.

]]>