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100 Wege zum perfekten Lack – Das Schleifen


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Die Spachtelarbeiten an der Motorhaube sind gut vorangekommen. Jetzt sind aber die Stellen zu schleifen, an denen mit einem Schleifgerät keine Möglichkeit besteht.


Sehen Sie hier das Video über das Spachteln am Oldtimer

Zu solchen Zwecken benötigt man Schleifböcke der besonderen Art. Abhilfe schafft zum Beispiel in der konvex geformten Mulde eine mit Schleifpapier umwickelte Heizungsrohr-Isolierung aus dem Baumarkt. Mit diesem Hilfsmittel lässt sich die schwer zugängliche Mulde mit der Wölbung sehr gut schleifen.
Leichte Unebenheiten und Übergänge werden nochmals nachgespachtelt. Nach dem Trocknen wird die Stelle mit einem 120er Schleif Handschliff Schwamm, einem mit Schleifmittel besetztem Schaumstoff, abgeschliffen.
Ein kleiner Holzklotz mit Schleifpapier überzogen ermöglicht das abschleifen von partiellen Unebenheiten an schwer zugänglichen Stellen oder Kanten.

 

 

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Um nun in den Feinschliff überzugehen, verwenden wir in diesem gezeigten Beispiel einen 80mm großen Schleifpilz mit einem 120er und anschließend einem 250er Papier.
Die zugänglicheren Bereiche können nun wieder mit einer Maschine geschliffen werden, wie zum Beispiel der RO80 von Festool. Auf den Teller wird ein Schaumgummiteller aufgesetzt. Dieser passt sich gut den Kurven und Wölbungen an. So wird der Feinschliff absolut perfekt und das Maschinenschleifen bringt keine neuen Schleifunebenheiten in die Motorhaube.

 

Weiterführende Links:

http://www.carsystem.org/   

http://www.festool.de