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Der Frühling steht vor der Tür und die ersten Wartungsarbeiten am Oldtimer sind in Vorbereitung. Dazu gehört auch die Wartung der Batterie.
Sehen Sie hier das exklusive Video über die Wartung einer Oldtimer Batterie.
Die einwandfreie Funktion der gesamten Fahrzeugelektrik hängt unter anderem von der Funktionalität der Batterie ab. Besonders wenn die Batterie im Winter Frost abbekommen hat, kann es sein , dass ihre Funktion stark beeinträchtigt wurde. Manchmal hilft eine Tiefenentladung der Batterie. Eine solche Funktion haben aber nur hochwertige Ladegeräte, wie das hier gezeigte Ladegerät von Gys, mit dem sowohl 6V als auch 12V Batterien vollständig entladen und wieder aufgeladen werden können.
Nicht selten sind Batterien allerdings auch nach langjährigem Betrieb nicht mehr ladefähig und müssen ersetzt werden. Was viele Autofahrer nicht wissen, auch sehr extreme Hitze kann einer Autobatterie sehr zusetzten.
Wichtig ist es, im Werkstatthandbuch oder Bordbuch die richtige Ampere Leistung der Batterie herauszusuchen. Eine Batterie mit zu wenig Ampere führt dazu, dass die Verbraucher auf Dauer nicht genügend Leistung bekommen. Die Batterie wird sehr schnell leer und die Folge sind Fehler in der Zündung.
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Oldtimer Batterien sind im herkömmlichen KFZ Bedarfs-Handel oft nicht zu bekommen. Hier helfen Portale wie www.kortenbrede.de weiter, die eine umfangreiche Palette an hochwertigen Oldtimer-Batterien im Sortiment führen. Die meisten Oldtimer Batterien werden trocken geliefert. In diesem Zustand sind die Batterien nicht einsatzfähig. Alle Kammern müssen zuerst mit Batterie-Säure aufgefüllt werden. Die Platten und Trennwände werden in Plattenpakete oder -blöcke zusammengefasst, die je Block etwa 2 Volt liefern. In der 12-Volt Autobatterie befinden sich also sechs in Reihe geschaltete Plattenblöcke, bei der 6 Volt Batterie 3 Plattenblöcke, die in verdünnter ca. 32 %-iger Schwefelsäure eingetaucht sind. Die Schwefelsäure dient dabei als Elektrolyt und ermöglicht den Ladungs- oder Ionentransport bei der Stromabgabe bzw. beim Aufladen der Batterie.
In der Regel wird etwa 1 Liter Batterie Säure pro Kammer eingefüllt. Beim Einfüllen der Batteriesäure sollten immer Handschuhe und Schutzbrille getragen werden, denn die Säure ist sehr stark reizend. Bei Kontakt mit der Haut sollte die betroffene Stelle mit viel fließendem Wasser abgespült werden. Säure Rückstände auf Kleidung verursachen übrigens beim Waschen Löcher im Textil.
Wenn die Kammern mit Säure aufgefüllt sind, wird die Batterie erst einmal mit offenen Kammern stehengelassen. Betrachtet man die Kammern, erkennt man wie die Säure in der Kammer wirkt.
Die entstehenden Gase sind entflammbar, daher nicht Rauchen.
Die Kammern können nun leicht verschlossen werden und die Batterie wird zum Laden angeschlossen.
Wird eine Batterie am Fahrzeug geladen, müssen die Polkabel zuerst von der Batterie getrennt werden. Beim Laden entstehen eventuell sehr hohe Ströme, die bei angeschlossenen Polkabeln auf die Verbraucher im Fahrzeug überfließen können. Zuerst wird der schwarze Minuspol/ Erdung abgeschraubt. Erst dann kann der Pluspol / roter Pol, abgetrennt werden.
Auch bei den Ladegräten ist durchaus auf die Qualität des Gerätes zu achten. Das Ladegerät muss die Spannung der Batterie laden können. Oftmals sind günstige Ladegeräte aus dem Baumarkt nicht ausreichend für eine vollständige Aufladung der Autobatterie. Auch hier lieber ein hochwertiges Gerät wie das hier gezeigte, ebenfalls erhältlich bei der Firma Robert Kortenbrede, kaufen, denn mit einem solchen Gerät ist die perfekte Wartung der Autobatterie gesichert. Das Gerät schaltet sich automatisch bei der vollständigen Ladung der Batterie ab und erkennt die Grundspannung der Batterie.
Die neue Autobatterie kann nun eingebaut werden. Eine kontinuierliche Wartung der Batterie verlängert künftig die Lebenszeit.
Polfett auf den Batteriepolen schützt die Pole vor Kontakt-Korrosion.

