Als „umfassendste Porsche-Ausstellung außerhalb von Stuttgart“ präsentiert das Petersen Automotive Museum „The Porsche Effect“ mit 50 der markantesten Fahrzeuge der Marke. Am 3. Februar beginnt die Ausstellung, die bis zum 27. Januar 2019 läuft.
Die Ausstellung wird in Kooperation mit Porsche Cars North America präsentiert. „Seit sieben Jahrzehnten ist der Stuttgarter Autohersteller auf Rennstrecken und in Autohäusern rund um den Globus mit einer Kombination aus innovativer Technik, einem evolutionären Design und der daraus resultierenden dynamischen Marke, die seit Generationen Fans begeistert, überwältigend erfolgreich.“ „The Porsche Effect“ zeigt eine Sammlung von Autos, historischen Dokumenten und Artefakten, die die Fahrzeuge als kinetische Kunst präsentieren und die Entwicklung der Marke selbst veranschaulichen – von den frühen Anfängen des Ingenieurbüros bis hin zu modernen Straßen- und Rennwagen.“ Museumsvorsitzender Peter Mullin fügte hinzu, dass die Ausstellung „den innovativen und ikonischen Geist von Porsche einfängt und die zahlreichen Beiträge der Marke zur Automobiltechnik und der Motorsportwelt zu präsentiert.“ Die neue Ausstellung wird im Mullin Grand Salon des Museums präsentiert.
„Wir freuen uns darauf, die Geschichte von Porsche durch seltene und selten gesehene Artefakte und Ausstellungselemente sowie einige der kultigsten Autos aller Zeiten zu teilen“, ergänzt Klaus Zellmer, Präsident und Geschäftsführer von Porsche Cars North America. Unter den mehr als vier Dutzend Autos in der Ausstellung sind der 1938 Berlin-Rom Typ 64 Rennwagen, ein 906 Racer, der 919 Ausdauer-Rennfahrer, der Petersen eigene i01 und Continental, ein seltener X83 Turbo S Falchbau 964, eine Rallye-Spezifikation Typ 953 911, der Golf 917K, ein Le-Mans-Sieger 935 K3 und andere, darunter ein viertüriges 928 H50-Konzept des Porsche-Museums aus Stuttgart. Fahrer wie Hurley Haywood, Patrick Dempsey und Tommy Kendall werden im Rahmen einer Sonderausstellung am 1. Februar an einer Podiumsdiskussion teilnehmen.






