An diesem Wochenende eröffnet in den USA in Marysville das Honda Heritage Center.
Vom Motorrad übers Automobil bis zum Jet und zum Roboter sind die Innovationen des japanischen Konzerns zu sehen. „Das neue Honda Heritage Center ist eine Sammlung von Honda Träumen in Form von Produkten, wie sie Millionen von Kunden kennen“, so Takuji Yamada, Chef von Honda North America. „Die große Bandbreite der Produkte – Kraftsport inbegriffen und Fahrzeuge neben Flugprodukten und Robotern – erzählt die Geschichte von Honda in Nordamerika.“
35 Millionen Dollar hat man sich das neue Museum kosten lassen. Der Wunsch nach Größe ist spürbar. Besonders in der Entwicklung der Motorräder, Automobile und Motoren, die ausgestellt werden. Ein anderer Fokus liegt auf der Darstellung der Ingenieursfähigkeiten.
Honda ist in den USA seit 1959 und beschäftigt inzwischen 39.000 Menschen in Nordamerika, die einen Umsatz erwirtschaften von 22 Milliarden Dollar.
Den Standort Marysville hat Honda für sein Traditionsmuseum gewählt, weil 1978 dort die erste Fabrik einer japanischen Firma in den USA gebaut wurde.
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Die Ausstellung zeigt:
1971 N600, 1974 Civic CVCC, 1983 Accord, 1987 CRX Si, 1986 Acura Legend, 1988 Accord Coupe, 1995 Accord Wagon, 1997 Acura CL, 1999 Odyssey, Civic NGV, Natural Gas Vehicle, einen Wasserstoff-Brennzellen angetriebenen FCX Clarity, eine Acura Sedan Design Studie, ein NSX Concept 1, ein 2014 Accord Hybrid, einen 2015 Fit, einen 2015 Acura TLX, einen 2014 Acura MDX Cut body, ein 1:4 Element, ein HART NSX, ein 2005 Racing Odyssey und ein 2013 ALMS Muscle Milk Race Car. Im Bereich „Powersport“ w anderm ausgestellt: ein C100 Super Cub, ein 1980 Elsinore CR250R, eine 1982 GL1100 Gold Wing, ein 1966 CT90, ein 1969 CB750, ein 1980 CBX Super Sport, ein 1998 Shadow Ace Tourer, 2009 GL1800 Gold Wing, 2009 Aquatrax F-15X, 2013 Rancher ATV, 2014 Pioneer 700-4.

