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Radkasten-Rostschutz für Old- & Youngtimer

Bereits 1960 patentierte der finnische Erfinder Leo Laine seine Innenkotflügel und gründete sein erfolgreiches Unternehmen, welches bis zum heutigen Tag hochqualitative Rostschutz-Produkte für die Autoindustrie herstellt.

Diese Innenkotflügel (oder auch Radhausschalen genannt) erleben nun ihr großes Comeback, da immer weniger Fahrzeuge serienmäßig mit diesen effizienten, den ganzen Radkasten abdeckenden, Rost-Wächtern ausgestattet werden. Seit einigen Jahren gibt es – auch für den Endverbraucher – wieder die Möglichkeit, diese Qualitätsprodukte aus Aluminium mit Gummilippen (meist für Klassiker vor dem Baujahr 1980) und aus HD-Polyethylen (Kunststoff) für mehr als 1.000 aktuelle Fahrzeugtypen, über ein europäisches KFZ-Fachwerkstätten-Netz, sowie autorisierte Händler und Onlineshops, nachzurüsten.
Gerade für Old- und Youngtimer ist dieses Thema von größter Bedeutung. Da investiert der Classic-Liebhaber ein kleines Vermögen für sein Fahrzeug bzw. das Fahrgestell und individualisiert den Wagen gemäß seinem Zweck. Dann fährt er mit dem Prachtstück stolz seine Runden, nicht selten durch Matsch, Kies und Lehm und wundert sich, dass nach ein paar Jahren die Radläufe korrodieren bzw. im Laderaum Kondenswasser dem Rost Vorschub leistet. Der ständig steigende Wert eines Oldtimers ist natürlich ein Grund auch die Nutzungsdauer entsprechend zu verlängern und Rostfraß zu vermeiden. Dabei könnte man den Unterbau durchaus gegen diese Unbill schützen.

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LOKARI-Innenkotflügel haben (über den Rostschutz hinaus) angenehme „Nebeneffekte“ – Abrollgeräusche werden größtenteils absorbiert und die Isolation des Radkastens vermeidet Kondensationseintrag. Auf jeden Fall wird auf diese Weise Rostfraß an den Rändern des Radlaufs verhindert und der Dreck fliegt nicht mehr an den meist etwas vorstehenden Aufbau.

www.lokari.eu