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Kein Oldtimer kam je zu Schaden


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Mehr als 100 historische amerikanische Oldtimer spielen im Film Gangster Squad (Gangstertruppe) mit, der demnächst in die deutschen Kinos kommt.

Ford Deluxe Convertible, Oldsmobile, Ford Sedans, Packard Super 8 Limusinen und mehr. „Die Fahrzeuge waren für uns so wichtige in diesem Film“, erzählt Leslie Kendall, der als Chef-Kurator des Petersen Automotive Museums Los Angeles beratend zur Seite stand „wie die Architektur, die Kleidung und das Make up.“ Zwölf Wochen hatten Film-Car Organisator Tim Woods und Film-Direktor Ruben Fleischer daran gearbeitet, den automotiven Look von Los Angeles im Jahr 1949 zu treffen. Viele der Oldtimer stammen aus privatem Besitz. Die Eigentümer fuhren die Autos im Film dann auch selbst. Die bezahlung von 300 Dollar für Auto und Fahrer mag nicht gerade üppig sein – das Erlebnis gleicht es am Ende aus. Keine Sorge: Keines der gezeigten Fahrzeuge wurde wirklich zu Schrott gefahren. „Wir haben nicht einmal in einen einzigen Kotflügel geschossen“, versichert Tim Woods.

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Der Inhalt des Films (neben schönen Oldtimern) ist eine Gangsterstory nach bekanntem Muster. Im Los Angeles der 40er Jahre beherrscht der rücksichtlose Mafia-König Mickey Cohen (Sean Penn) aus Brooklyn den Untergrund. Er zieht Gewinne aus Drogen- und Waffenschmuggel sowie Prostitution. Dabei kennt er kein Erbarmen – zumal er geschützt wird durch geschmierte Polizisten und Politiker. Lediglich eine kleine Geheimgruppe von Polizisten-Außenseitern, angeführt von Sgt. John O’Mara (Josh Brolin) und Jerry Wooters (Ryan Gosling), lässt sich nicht einschüchtern. Besonders Jerry hat ist scharf darauf Cohen zu erledigen, da beide um die Gunst der schönen Jean (Emma Stone) buhlen.