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Portrait Volkswagen

Portrait – VW 1200: Der letzte deutsche Käfer seiner Art

Er ist einer der letzten seiner Art. Nach ihm war endgültig Schluss mit Käfern aus deutschen Landen. Umso mehr ist uns der VW 1200 Spar-Käfer ans Herz gewachsen und Jugenderinnerungen werden wach, wenn er mit seinem typischen 4-Zylinder Käfer-Sound vorbei saust. Wahrscheinlich, weil der Käfer das Wichtigste für eine Freundschaft mit sich bringt: Zuverlässigkeit und Treue. Sehen Sie das Video über den Oldtimer VW Käfer 1200.


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Er ist einer der letzten seiner Art. Nach ihm war endgültig Schluss mit Käfern aus deutschen Landen. Umso mehr ist uns der Spar-Käfer ans Herz gewachsen und Jugenderinnerungen werden wach, wenn er mit seinem typischen 4-Zylinder Käfer-Sound vorbei saust.

Sehen Sie hier das exklusive Video über den Oldtimer „VW Käfer 1200“ .

Schon im Prospekt von damals stand: Alle Leute, die einen Käfer kaufen entwickeln im Laufe der Zeit eine besonderes Verhältnis zu diesem Auto. Sie geben ihm Kosenamen, sie vertrauen ihm wie einem Freund. Wahrscheinlich, weil der Käfer das Wichtigste für eine Freundschaft mit sich bringt: Zuverlässigkeit und Treue.

Der 1200er Käfer kam in zwei Varianten. Als 1200 und als 1200 L. Er galt seinerzeit als wirtschaftlich und kostete bei seiner Einführung im Jahr 1972 rund 5450 Mark. Ein Fahrzeug, das man sich bei diesem Anschaffungspreis auch als Zweitwagen für die Frau gerne zulegte. Der Hauptgrund für die Wirtschaftlichkeit wurde mit der Motorisierung begründet. Mit der 1,2 Liter-Maschine und den 34 PS ist der 1200 und der 1200L auf der Autobahn rund 115 km/Stunde schnell bei einem Kraftstoffverbrauch von 7,5 Liter pro 100 Kilometer.

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Wer damals ein bisschen mehr anlegen wollte, wählte das Model 1200 L und bekam etwas mehr an Ausstattung. Serienmäßig war dann der komplette Innenraum ausgekleidet, zwei Halteschlaufen, zwei Armlehnen, zwei Kleiderhaken, eine Türtasche links, eine vorklappbare Rücksitzlehne, die den Gepäckraum vergrößert und die Zwangsentlüftung inbegriffen. Als weiteres Highlight werden im Original-Prospekt die Rückfahrlichter aufgeführt und die verchromte Stoßstange mit der Gummileiste. Auch die Farbwahlmöglichkeiten waren für die beiden 1200-Modfelle verschieden, ebenso die Sitzbezüge.

Naturbelassene, also unverbastelte 1200er Limousinen in gutem Zustand sind heute rar geworden und zählen zu den gesuchten Liebhaber-Oldtimern. weniger Exemplare erhalten